Eine Socke für jede Sportart – brauchst du wirklich für jeden Sport ein anderes Paar?
Für den Laufschuh gibt's die Laufsocke, für den Tennisschuh die Tennissocke, für die Halle die Hallensocke. Klingt logisch, ist aber in den meisten Fällen unnötig kompliziert – und teuer.
Was sich zwischen den Sportarten wirklich unterscheidet
Die Bewegungsmuster unterscheiden sich: beim Laufen viel Vor-und-zurück, beim Tennis oder Handball viele schnelle Richtungswechsel, beim Radfahren kaum Bodenkontakt, dafür Dauerbelastung. Was sich aber kaum unterscheidet: Das, was der Fuß in jedem dieser Fälle braucht – festen Sitz, kein Verrutschen, trockenes Klima im Schuh, Schutz an Ferse und Vorfuß.
Warum eine gute Socke trotzdem für alles funktioniert
Eine Socke mit anatomischem Sitz, festem Kompressionsbund und verstärkten Belastungszonen liefert genau das, was bei jeder dieser Sportarten gebraucht wird – unabhängig davon, ob die Bewegung geradlinig oder mit schnellen Richtungswechseln passiert. Der Kompressionsbund hält die Socke an Ort und Stelle, egal ob beim gleichmäßigen Lauftempo oder beim abrupten Stopp auf dem Handballfeld. Die verstärkte Ferse dämpft den Aufprall, ob beim Laufen oder beim Sprint auf dem Tennisplatz.
Der praktische Vorteil
Ein Paar, das für mehrere Sportarten funktioniert, heißt: weniger Sockenschubladen sortieren, weniger falsches Paar beim Sporttaschen-Packen, weniger Geld für Spezialsocken, die am Ende doch nur einen Bruchteil ihrer Einsatzzeit im jeweiligen Sport verbringen.
Das war der Gedanke hinter KREAV ONE: eine Socke, die vom ersten Schritt bis zum letzten mitzieht – ob beim Laufen, Radfahren, Handball, Tennis oder im Gym.
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